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A
Eine Ablaufplanung im Projektmanagement ist die zeitliche und logische Anordnung der Arbeitspakete eines Projektes. Das Ergebnis dieser Ablaufplanung ist der Netzplan und wird mit Hilfe des Balkenplans visualisiert.
Eine Anordnungsbeziehung kennzeichnet die quantifizierbare Abhängigkeit zwischen Ereignissen oder Vorgängen (beispielsweise zwischen zwei Arbeitspaketen eines Projektes oder zwischen zwei Unterprojekten - siehe auch DIN 69900-1). In der Praxis werden oft folgende Sprungfolgen verwendet: Normalfolge (Ende - Anfang), Anfangsfolge (Anfang - Anfang), Endfolge (Ende - Ende) und Sprungfolge (Anfang - Ende)
Ein Arbeitspaket ist genau die Tätigkeit, die ein Mitarbeiter für ein Projekt in einer bestimmten Zeit erledigt. Ein Arbeitspaket ist der Teil eines Projektes, der im Projektstrukturplan nicht weiter aufgegliedert ist und kann auf einer beliebigen Gliederungsebene liegen (siehe auch DIN 69901).
Der Aufwand eines Arbeitspakets beschreibt die Arbeitsmenge, die notwendig ist, um ein definiertes Arbeitsergebnis zu erbringen. Einheit: Personentage (PT), Personenstunden (h).
Unter Aufwandsschätzung versteht man die Abschätzung des zur Abarbeitung eines Arbeitspakets notwendigen Aufwandes. Sie basiert auf Erfahrungen des Projektmitarbeiters und ist die Grundlage für die Kapazitäts- und Terminplanung. In Projectile kann man auf Projekt- und Arbeitspaketebene die Soll-Zeiten (also den Aufwand) schätzen.
Eine Anordnungsbeziehung kennzeichnet die quantifizierbare Abhängigkeit zwischen Ereignissen oder Vorgängen (beispielsweise zwischen zwei Arbeitspaketen eines Projektes oder zwischen zwei Unterprojekten - siehe auch DIN 69900-1). In der Praxis werden oft folgende Sprungfolgen verwendet: Normalfolge (Ende - Anfang), Anfangsfolge (Anfang - Anfang), Endfolge (Ende - Ende) und Sprungfolge (Anfang - Ende)
Ein Arbeitspaket ist genau die Tätigkeit, die ein Mitarbeiter für ein Projekt in einer bestimmten Zeit erledigt. Ein Arbeitspaket ist der Teil eines Projektes, der im Projektstrukturplan nicht weiter aufgegliedert ist und kann auf einer beliebigen Gliederungsebene liegen (siehe auch DIN 69901).
Der Aufwand eines Arbeitspakets beschreibt die Arbeitsmenge, die notwendig ist, um ein definiertes Arbeitsergebnis zu erbringen. Einheit: Personentage (PT), Personenstunden (h).
Unter Aufwandsschätzung versteht man die Abschätzung des zur Abarbeitung eines Arbeitspakets notwendigen Aufwandes. Sie basiert auf Erfahrungen des Projektmitarbeiters und ist die Grundlage für die Kapazitäts- und Terminplanung. In Projectile kann man auf Projekt- und Arbeitspaketebene die Soll-Zeiten (also den Aufwand) schätzen.
B
Ein Balken-Netzplan ist eine Erweiterung des Balkenplans zur Darstellung der Abhängigkeiten zwischen Arbeitspaketen oder Projekten. In Projectile werden vernetzte Abläufe im Dokument Sprungfolge definiert und in der Projektauswertung visualisiert.
Ein Balkenplan ist ein Diagramm zur Visualisierung der Zeitplanung eines Projektes. Die Dauer eines Arbeitspakets oder Projektes wird durch die Länge des Balkens in der Zeitachse symbolisiert. Die Balken können sowohl Ist- als auch Soll-Daten umfassen. Ereignisse oder Meilensteine werden als Zeitpunkte dargestellt. In Projectile werden Abläufe in der Projektauswertung visualisiert.
Der Basisplan umfasst alle Daten eines genehmigten Projektplans zu einem bestimmten Stichtag (in der Regel Freigabe oder Auftragserteilung). Im Basisplan sind mindestens Termine, Dauern, Aufwände und Kosten enthalten.
Budget: Die in einem Projekt zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel werden nach DIN 69903 das Projektbudget genannt. Das Projektbudget umfasst alle Aufwände (d.h. Personalkosten, Reisekosten, Fremdleistungen, Sachkosten, AfA usw.) oder (aus Sicht des Projektleiters) nur die dem Projektverantwortlichen zur Verfügung stehenden Mittel für projektspezifische Beschaffungen. In Projectile können beliebig viele Budgets definiert werden.
Unter der BottomUp-Planung versteht man die Projektplanung nach dem BottomUp-Prinzip. In Projectile wird standardmäßig die BottomUp-Planung verwendet. Hier werden die Tätigkeiten, Abläufe, Zeiten und Kosten nicht auf Projektebene detailliert durchgeplant, sondern von den Arbeitspaketen aus begonnen. Nach der Projektgrobplanung (Definition von Ober- und Unterprojekt ohne genaue Zeit- und Kostenplanung) werden konkret die Arbeitspakete definiert. Durch Auswahl von Projekt, Mitarbeiter, Tätigkeit und Dauer werden die internen und externen Kosten und die Dauer bestimmt (siehe auch Preisfindung). Diese Werte werden den zugeordneten Projekten zugerechnet und auf die nächste Projektebene hochgereicht. Alle internen und externen Kosten eines Unterprojektes werden zum jeweiligen Oberprojekt hochgereicht bis das Topprojekt (Wurzel des Projektbaums) erreicht ist.
Ein Balkenplan ist ein Diagramm zur Visualisierung der Zeitplanung eines Projektes. Die Dauer eines Arbeitspakets oder Projektes wird durch die Länge des Balkens in der Zeitachse symbolisiert. Die Balken können sowohl Ist- als auch Soll-Daten umfassen. Ereignisse oder Meilensteine werden als Zeitpunkte dargestellt. In Projectile werden Abläufe in der Projektauswertung visualisiert.
Der Basisplan umfasst alle Daten eines genehmigten Projektplans zu einem bestimmten Stichtag (in der Regel Freigabe oder Auftragserteilung). Im Basisplan sind mindestens Termine, Dauern, Aufwände und Kosten enthalten.
Budget: Die in einem Projekt zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel werden nach DIN 69903 das Projektbudget genannt. Das Projektbudget umfasst alle Aufwände (d.h. Personalkosten, Reisekosten, Fremdleistungen, Sachkosten, AfA usw.) oder (aus Sicht des Projektleiters) nur die dem Projektverantwortlichen zur Verfügung stehenden Mittel für projektspezifische Beschaffungen. In Projectile können beliebig viele Budgets definiert werden.
Unter der BottomUp-Planung versteht man die Projektplanung nach dem BottomUp-Prinzip. In Projectile wird standardmäßig die BottomUp-Planung verwendet. Hier werden die Tätigkeiten, Abläufe, Zeiten und Kosten nicht auf Projektebene detailliert durchgeplant, sondern von den Arbeitspaketen aus begonnen. Nach der Projektgrobplanung (Definition von Ober- und Unterprojekt ohne genaue Zeit- und Kostenplanung) werden konkret die Arbeitspakete definiert. Durch Auswahl von Projekt, Mitarbeiter, Tätigkeit und Dauer werden die internen und externen Kosten und die Dauer bestimmt (siehe auch Preisfindung). Diese Werte werden den zugeordneten Projekten zugerechnet und auf die nächste Projektebene hochgereicht. Alle internen und externen Kosten eines Unterprojektes werden zum jeweiligen Oberprojekt hochgereicht bis das Topprojekt (Wurzel des Projektbaums) erreicht ist.
E
Die Earned Value Analyse entstand Anfang der 60er Jahre als Kontrollverfahren der US Air Force und ist in verschiedenen Ländern das Steuerungsinstrument für Projekte. Earned Value bezeichnet eine Methode, um den Fortschritt eines Projekts zu jedem Zeitpunkt messbar und prognostizierbar zu machen. Die Kennzahl, mit der dies nach dieser Methode geschieht, wird ebenfalls als Earned Value bezeichnet.
Earned Value basiert auf den zu jedem Projektzeitpunkt ermittelbaren drei Basiskennzahlen BCWS (Soll - bis zu diesem Zeitpunkt kumulierte geplante Kosten), ACWP (Ist - bis zu diesem Zeitpunkt kumulierte aufgelaufene Kosten) und BCWP (Tatsächlicher Plan - kumulierte geplante Kosten der bis zu diesem Zeitpunkt fertiggestellten Aktivitäten).
Das besondere an der Earned Value Analyse ist, dass neben den Plan und den Ist-Werten als dritte Größe der gleichen Einheit der BCWP zur Projektbeurteilung herangezogen wird. Diese dritte Größe stellt eine Messbarkeit des Projektfortschritts her. Die absoluten Abweichungen des Projekts vom Plan bzgl. Terminen und Kosten werden als Schedule Variance = BCWP - BCWS und Cost Variance = BCWP - ACWP bezeichnet.
Unter einer Einsatzplanung (=Ressourcenplanung, Kapazitätenplanung) versteht man die Planung des zeitlichen Einsatzes der an der Projektdurchführung beteiligten Ressourcen, abhängig von ihrer Verfügbarkeit. In Projectile setzen sich die Planungskomponenten zusammen aus der Berechnung der freien Kapazitäten der einzelnen Mitarbeiter, sowie die Verplanung der Ressourcen.
Der Endzeitpunkt bestimmt das Ende des Projektes. Ein Projekt hat ein Start- und ein End-Datum. Alle Unterprojekte und Arbeitspakete müssen spätestens mit dem End-Datum des Hauptprojektes übereinstimmen.
Earned Value basiert auf den zu jedem Projektzeitpunkt ermittelbaren drei Basiskennzahlen BCWS (Soll - bis zu diesem Zeitpunkt kumulierte geplante Kosten), ACWP (Ist - bis zu diesem Zeitpunkt kumulierte aufgelaufene Kosten) und BCWP (Tatsächlicher Plan - kumulierte geplante Kosten der bis zu diesem Zeitpunkt fertiggestellten Aktivitäten).
Das besondere an der Earned Value Analyse ist, dass neben den Plan und den Ist-Werten als dritte Größe der gleichen Einheit der BCWP zur Projektbeurteilung herangezogen wird. Diese dritte Größe stellt eine Messbarkeit des Projektfortschritts her. Die absoluten Abweichungen des Projekts vom Plan bzgl. Terminen und Kosten werden als Schedule Variance = BCWP - BCWS und Cost Variance = BCWP - ACWP bezeichnet.
Unter einer Einsatzplanung (=Ressourcenplanung, Kapazitätenplanung) versteht man die Planung des zeitlichen Einsatzes der an der Projektdurchführung beteiligten Ressourcen, abhängig von ihrer Verfügbarkeit. In Projectile setzen sich die Planungskomponenten zusammen aus der Berechnung der freien Kapazitäten der einzelnen Mitarbeiter, sowie die Verplanung der Ressourcen.
Der Endzeitpunkt bestimmt das Ende des Projektes. Ein Projekt hat ein Start- und ein End-Datum. Alle Unterprojekte und Arbeitspakete müssen spätestens mit dem End-Datum des Hauptprojektes übereinstimmen.
F
Der Fertigstellungsgrad eines Arbeitspaketes oder Projektes entspricht genau dem Prozentsatz, zu dem die Arbeiten an einem Arbeitspaket oder Projekt abgeschlossen sind. Quantitativ ist der Fertigstellungsgrad der Quotient aus der Ist-Zeit und der Sollzeit. Qualitativ ist damit der Prozentsatz gemeint, zu dem das Projekt oder das Arbeitspaket inhaltlich abgearbeitet ist. Der Status eines Projektes kann über die Differenz dieser Kennziffern ermittelt werden. In Projectile können qualitative Fertigstellungsgrade für Projekte in dem Dokumenttyp Fertigstellung definiert werden. Der Projektstatus und die Fertigstellungsgrade werden in der Projektdokumentation und in den automatisch generierten Statusberichten dokumentiert.
K
Unter Kapazitäts- oder Ressourcenbedarf versteht man den Bedarf an Personal und Ressourcen, die für die Abarbeitung der Arbeitspakete eines Projektes nötig sind, ermittelt aus dem geschätzten Aufwand und der Zeitrechnung des Netzplans.
Die Kapazitätsplanung ist die quantitative Zuordnung der ausführenden Kapazitäten zu jedem einzelnen für das Projekt notwendigen Arbeitspaket, unter Berücksichtigung der Aufwandsschätzung. In Projectile werden die Kapazitäten als gewichteter Quotient aus der geplanten Arbeitszeit und der geplanten Projektzeit im konstanten Zeitintervall bestimmt. Das System berücksichtigt auf Wunsch auch die Wahrscheinlichkeit, daß aus dem geplanten Projekt ein Auftrag wird und gewichtet hier diese Soll-Projektzeiten entsprechend.
Unter einem Kick-Off versteht man ein erstes Treffen von Projektleiter und Projektteam zur Initialisierung eines Projektes. Dabei werden die Aufgaben, Ziele und Termine des Projektes diskutiert und die weitere Vorgehensweise beschlossen.
Der kritische Pfad kennzeichnet den Weg durch einen Netzplan, auf dem die Pufferzeiten Null sind, d.h. jede Terminüberschreitung von Aktivitäten oder Ereignissen auf dem kritischen Pfad, schlägt direkt auf den Projektendtermin durch. Alle Arbeitspakete eines Netzplans, die zeitlich nicht verschoben werden können, ohne daß sich eine Verschiebung des Projektendtermins ergibt, liegen auf dem kritischen Pfad.
Die Kapazitätsplanung ist die quantitative Zuordnung der ausführenden Kapazitäten zu jedem einzelnen für das Projekt notwendigen Arbeitspaket, unter Berücksichtigung der Aufwandsschätzung. In Projectile werden die Kapazitäten als gewichteter Quotient aus der geplanten Arbeitszeit und der geplanten Projektzeit im konstanten Zeitintervall bestimmt. Das System berücksichtigt auf Wunsch auch die Wahrscheinlichkeit, daß aus dem geplanten Projekt ein Auftrag wird und gewichtet hier diese Soll-Projektzeiten entsprechend.
Unter einem Kick-Off versteht man ein erstes Treffen von Projektleiter und Projektteam zur Initialisierung eines Projektes. Dabei werden die Aufgaben, Ziele und Termine des Projektes diskutiert und die weitere Vorgehensweise beschlossen.
Der kritische Pfad kennzeichnet den Weg durch einen Netzplan, auf dem die Pufferzeiten Null sind, d.h. jede Terminüberschreitung von Aktivitäten oder Ereignissen auf dem kritischen Pfad, schlägt direkt auf den Projektendtermin durch. Alle Arbeitspakete eines Netzplans, die zeitlich nicht verschoben werden können, ohne daß sich eine Verschiebung des Projektendtermins ergibt, liegen auf dem kritischen Pfad.
M
Das Magische Dreieck kennzeichnet das Zielsystem für die Durchführung von Projekten: Das Problem dieses Zielsystems ist es, daß das Projektziel, um so schwerer erreicht wird, je besser eines der einzelnen Ziele (Termintreue, Qualität, Kostenreduktion) verwirklicht wird. In der Praxis wird deshalb nicht versucht, jedes Einzelziel vollständig zu erreichen, sondern das jeweilige Zielsystem zu optimieren.
Ein Meilenstein ist ein signifikantes Kontrollereignis im Projektplan, definiert durch einen Termin und Ergebnisse, die zu diesem Termin in der laut Projektauftrag vereinbarten Qualität vorliegen müssen. Typische Meilensteine sind typischerweise kritische Zwischenergebnisse, Abnahmen, Produktivstarts u.ä.
Die Meilenstein-Trend-Analyse ist ein zukunftsbezogenes Instrument für die Terminkontrolle eines Projektes: An regelmäßigen Berichtszeitpunkten wird die Terminplanung des Projektes durch die Abfrage von Trenddaten der voraussichtlichen Meilensteinerreichung neu geschätzt. Aus dem Kurvenverlauf läßt sich ein Trend über die Termintreue des Projektes ableiten.
Ein Meilenstein ist ein signifikantes Kontrollereignis im Projektplan, definiert durch einen Termin und Ergebnisse, die zu diesem Termin in der laut Projektauftrag vereinbarten Qualität vorliegen müssen. Typische Meilensteine sind typischerweise kritische Zwischenergebnisse, Abnahmen, Produktivstarts u.ä.
Die Meilenstein-Trend-Analyse ist ein zukunftsbezogenes Instrument für die Terminkontrolle eines Projektes: An regelmäßigen Berichtszeitpunkten wird die Terminplanung des Projektes durch die Abfrage von Trenddaten der voraussichtlichen Meilensteinerreichung neu geschätzt. Aus dem Kurvenverlauf läßt sich ein Trend über die Termintreue des Projektes ableiten.
N
Der Netzplan ist ein Strukturmodell zur Analyse und Darstellung der logischen und zeitlichen Ablaufbedingungen eines Projektes. Ein Netzplan stellt die Vorgänge und Anordnungsbeziehungen dar und ist ein wesentliches Instrument der Projektsteuerung; speziell für die Terminplanung und -überwachung.
Unter der Netzplantechnik versteht man ein Instrument zur Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten. Grundsätzlich sind dabei die Strukturplanung und Zeitplanung erforderlich; im Optimalfall gehen auch Kostenplanung und Kapazitätsplanung ein. Zwei Methoden der Netzplantechnik sind in der Praxis gebräuchlich: die Critical Path Methode (CPM) und die Metra-Potential-Methode (MPM). Bei CPM werden die Vorgänge als Pfeile dargestellt und die Knoten stellen Ereignisse dar. In vielen Fällen werden sogenannte Scheinvorgänge benötigt. Bei MPM sind die Vorgänge als Knoten dargestellt, die Pfeile zeigen die Abhängigkeiten der Knoten untereinander auf.
Unter der Netzplantechnik versteht man ein Instrument zur Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten. Grundsätzlich sind dabei die Strukturplanung und Zeitplanung erforderlich; im Optimalfall gehen auch Kostenplanung und Kapazitätsplanung ein. Zwei Methoden der Netzplantechnik sind in der Praxis gebräuchlich: die Critical Path Methode (CPM) und die Metra-Potential-Methode (MPM). Bei CPM werden die Vorgänge als Pfeile dargestellt und die Knoten stellen Ereignisse dar. In vielen Fällen werden sogenannte Scheinvorgänge benötigt. Bei MPM sind die Vorgänge als Knoten dargestellt, die Pfeile zeigen die Abhängigkeiten der Knoten untereinander auf.
P
Eine Phase bezeichnet einen zeitlichen oder logischen Gliederungsabschnitt eines Projektes. Mindestens jedes Phasenende ist auch ein Meilenstein, d.h. es liegen vorgeschriebene Phasenergebnisse vor. Die Gliederung von Projekten in bestimmte Phasen wird Phasenmodell genannt.
Ein Phasenmodell ist ein Projektstrukturplan der in zeitlich voneinander abhängige Abschnitte gegliedert ist. Diese können sequentiell aufeinander folgen oder sich überlappen. Beispielsweise bei EDV-Projekten: Analyse - Konzept - Entwicklung - Realisierung - Test.
Ein Projekt ist ein Vorhaben, das im wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist und folgende Kriterien erfüllt: Einmaligkeit, keine Routinetätigkeit, eindeutige Zielvorgabe, Beschränkungen ( zeitliche, finanzielle, personelle oder andere) und hohe Komplexität.
Projektablauf: Genereller Ablauf eines Projektes aus Sicht des Projektmanagements. Er besteht aus Projektstart, Projektplanung, Projektsteuerung und Projektabschluss.
Projektcontrolling ist eine Methode zum frühzeitigen Erkennen von Projektabweichungen mit Hilfe von Vergleichen der Plan- und Ist-Ergebnisse. Zur Beurteilung der Abweichungen wird der Projektbericht oder eine Auswertung des Projektleiters herangezogen. Die Vorgehensweise für das Projektcontrolling muß im Projektauftrag bereits festgelegt sein.
Ein Projektleiter ist der Verantwortliche für die Erreichung der im Projektauftrag definierten Projektziele. Er ist der zentrale Ansprechpartner des Auftraggebers. Aufgaben, Befugnisse und Verantwortung des Projektleiters sollten unternehmensweit festgelegt sein.
Projektmanagement ist eine Konzeption, die dazu dient, Projekte zielorientiert und effizient abzuwickeln. Dazu gehören organisatorische, methodische und zwischenmenschliche Aspekte.
Projektplanung umfaßt alle Tätigkeiten, die zu einem Projektplan führen. Ein Projektplan kann aus folgenden Elementen bestehen: Projektstrukturplan mit. Arbeitspaketbeschreibungen, Terminplan (Netz-, Balken-, Meilensteinplan), Ressourcenplan, Kostenplan und Risikoanalyse.
Ein Projektstrukturplan (PSP) ist die Untergliederung eines Projekts in arbeitsbezogene Teile, z.B. Phasen, Arbeitsaufträge, Arbeitsschritte.
Ein Phasenmodell ist ein Projektstrukturplan der in zeitlich voneinander abhängige Abschnitte gegliedert ist. Diese können sequentiell aufeinander folgen oder sich überlappen. Beispielsweise bei EDV-Projekten: Analyse - Konzept - Entwicklung - Realisierung - Test.
Ein Projekt ist ein Vorhaben, das im wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist und folgende Kriterien erfüllt: Einmaligkeit, keine Routinetätigkeit, eindeutige Zielvorgabe, Beschränkungen ( zeitliche, finanzielle, personelle oder andere) und hohe Komplexität.
Projektablauf: Genereller Ablauf eines Projektes aus Sicht des Projektmanagements. Er besteht aus Projektstart, Projektplanung, Projektsteuerung und Projektabschluss.
Projektcontrolling ist eine Methode zum frühzeitigen Erkennen von Projektabweichungen mit Hilfe von Vergleichen der Plan- und Ist-Ergebnisse. Zur Beurteilung der Abweichungen wird der Projektbericht oder eine Auswertung des Projektleiters herangezogen. Die Vorgehensweise für das Projektcontrolling muß im Projektauftrag bereits festgelegt sein.
Ein Projektleiter ist der Verantwortliche für die Erreichung der im Projektauftrag definierten Projektziele. Er ist der zentrale Ansprechpartner des Auftraggebers. Aufgaben, Befugnisse und Verantwortung des Projektleiters sollten unternehmensweit festgelegt sein.
Projektmanagement ist eine Konzeption, die dazu dient, Projekte zielorientiert und effizient abzuwickeln. Dazu gehören organisatorische, methodische und zwischenmenschliche Aspekte.
Projektplanung umfaßt alle Tätigkeiten, die zu einem Projektplan führen. Ein Projektplan kann aus folgenden Elementen bestehen: Projektstrukturplan mit. Arbeitspaketbeschreibungen, Terminplan (Netz-, Balken-, Meilensteinplan), Ressourcenplan, Kostenplan und Risikoanalyse.
Ein Projektstrukturplan (PSP) ist die Untergliederung eines Projekts in arbeitsbezogene Teile, z.B. Phasen, Arbeitsaufträge, Arbeitsschritte.
S
Der Statusbericht ist eine vom Projektleiter zu erstellende Übersicht über den aktuellen Projektstand (Soll-/Ist-Vergleich von Terminen, Kosten, Aufwänden) als Information für den Auftraggeber. Ein Statusbericht wird in regelmäßigen Abständen oder bei Erreichen bestimmter Meilensteine angefertigt.
T
Die Terminplanung beinhaltet die Planung der Anfangs- und Endzeitpunkte aller Arbeitspakete eines Projektes.
Unter der TopDown-Planung versteht man die Projektplanung nach dem TopDown-Prinzip. Hier werden die Tätigkeiten, Abläufe, Zeiten und Kosten auf Projektebene detailliert durchgeplant und aus dieser Planung ergeben sich die Restriktionen für die unteren Ebenen (Unterprojekte und Arbeitspakete).
Unter der TopDown-Planung versteht man die Projektplanung nach dem TopDown-Prinzip. Hier werden die Tätigkeiten, Abläufe, Zeiten und Kosten auf Projektebene detailliert durchgeplant und aus dieser Planung ergeben sich die Restriktionen für die unteren Ebenen (Unterprojekte und Arbeitspakete).
